Naja, ab 1.1. 2012 gehts wieder weiter in der Arbeitswelt. Dabei habe ich mich schön langsam an das (süße) Nichtstun gewöhnt. Leider reicht halt das Geld nicht für Ewig, sonst würde ich eh zu Hause bleiben. Denn man erkennt erst den Wert der Ruhe, wenn man eine Weile Abstand hat von Berufsstress. Arbeitsstress kann ich auch zu Hause haben, aber der sinnlose Leistungsdruck von Kunden, Kollegen, in späterer Folge sogar von sich selbst - der fällt weg.
Sich um das Haus zu kümmern ist nicht so ohne, aber wenn man auch wochentags Zeit hat kann man sich das Alles super einteilen.
Zusatzaktivitäten (mehr Sport, Programmierkurse,etc) wollte ich mit einplanen, - keine Chance. Also vielleicht später mal, denn da das Wetter noch angenehm war hat man geschaut dass man etwas im Garten tut und nicht in einem Studio am Laufband verbringt, oder vor dem PC sitzt.
So oft wie man annehmen würde sitze ich gar nicht vor der PS3, eigentlich nicht mehr als früher.
Das Gute an dem Stress-freien Leben ist ,das wenn man (oder besser ich) ein Buch liest, sich wirklich darauf konzentrieren kann und nicht parallel andere Probleme wälzt.
1 Kommentare:
"Leider reicht halt das Geld nicht für Ewig, sonst würde ich eh zu Hause bleiben. Denn man erkennt erst den Wert der Ruhe, wenn man eine Weile Abstand hat von Berufsstress. Arbeitsstress kann ich auch zu Hause haben, aber der sinnlose Leistungsdruck von Kunden, Kollegen, in späterer Folge sogar von sich selbst - der fällt weg."
Oh ja, oh ja, oh ja! Genieße die Zeit noch :-)
Das mit dem Haus werde ich auch bald erfahren ;) Wobei ich mich da momentan sogar drauf freue^^
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